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Der Förderkreis Geschichtsort Topf & Söhne hat sich 1999 als ein offener und heterogener Kreis gegründet, der die Auseinandersetzung mit der Geschichte von Topf & Söhne vorantreiben und verstetigen will.
2009 ist aus dem Förderkreis Geschichtsort Topf & Söhne der eingetragene Verein Erinnerungsort Topf & Söhne hervorgegangen. Im Zuge der Vereinsgründung entstand auch eine neue Internetpräsenz (www.topfundsoehne.de). Dort finden sich auch die aktuellen Kontaktadressen. Die alte Homepage wird seitdem nicht mehr aktualisiert, bleibt aber zur Dokumentation der Förderkreisaktivitäten in den Jahren von 1999 bis 2009 weiterhin bestehen.

Projekte

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008

2003

 

Podiumsdiskussion: Die Botschaft der Orte

28. Januar 2003: Die Botschaft der Orte. Erinnerungsarbeit und politische Bildung in Deutschland und Frankreich. Podiumsdiskussion mit Geneviève Erramuzpé (Maison d.Izieu, Frankreich), Gérard Gabert (Deutsch-franz. Jugendwerk, Berlin), Lore Kleiber (Haus der Wannseekonferenz, Berlin), Eckart Schörle (Förderkreis Topf & Söhne, Erfurt), Universität Erfurt, LG IV, D 08.

Podiumsdiskussion: Rundgang auf dem Topf und Söhne-Gelände

Frühjahr 2003: Um interessierten Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die Firmengeschichte zu geben, entwickelt eine Projektgruppe des Besetzten Hauses im Frühjahr 2003 einen Rundgang. Verschiedene Tafeln, die an den Gebäuden angebracht werden, beleuchten Aspekte der Firmengeschichte und erläutern die Bedeutung der jeweiligen Gebäude.

Podiumsdiskussion über Zwangsarbeit in Erfurt

5. Mai 2003: Im Rahmen einer Podiumsdiskussion über Zwangsarbeit in Erfurt berichtet u.a. Ivan Ganjuchenko (geb. 1926) aus Kiew im Rathaus über seine Erlebnisse. Als Jugendlicher hatte er bei Topf & Söhne Zwangsarbeit leisten müssen.
Nach dem Ende der Debatte über die Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter ist dieses Thema wieder sehr schnell aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden. Mit der Zahlung einer symbolischen Geldbetrags an die wenigen noch lebenden Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter scheint für die meisten Menschen jede weitere Auseinandersetzung überflüssig zu sein.
Wir wollen uns in einer Veranstaltung mit den Erinnerungen zweier Ukrainer beschäftigen, die als Jugendliche vor 61 Jahren nach Deutschland verschleppt und dort zur Arbeit gezwungen wurden. Sie werden erstmals in Erfurt über ihre Erlebnisse und Erfahrungen berichten, die sie in der Zeit des Nationalsozialismus in dieser Stadt gemacht haben.
Ivan Schulzhenko und Ivan Ganjuchenko wurden beide im Jahr 1926 geboren und leben heute in Kiew. Ivan Ganjuchenko wird über seine Arbeit bei der Erfurter Firma .Topf & Söhne. berichten, die bekanntlich die Krematorien für die Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald entwickelt und produziert hat.
Die Veranstaltung findet statt
am Montag, 5. Mai 2003 um 19 Uhr
im Erfurter Rathaus, Ratssitzungssaal 225
Veranstalter sind die Begegnungsstätte Kleine Synagoge, die Projektgruppe .Erfurt im Nationalsozialismus. beim DBG-Bildungswerk Thüringen e.V. sowie der Förderkreis Geschichtsort Topf & Söhne.

Geschichtsworkshop Topf und Söhne

28./29. Juni 2003: Geschichtsworkshop Topf & Söhne in der Jugendbegegnungsstätte Buchenwald
Im Rahmen dieses Workshops werden unter Berücksichtigung der neuesten Forschungsergebnisse Eckpunkte für einen künftigen Geschichtsort Topf & Söhne entwickelt.