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Der Förderkreis Geschichtsort Topf & Söhne hat sich 1999 als ein offener und heterogener Kreis gegründet, der die Auseinandersetzung mit der Geschichte von Topf & Söhne vorantreiben und verstetigen will.
2009 ist aus dem Förderkreis Geschichtsort Topf & Söhne der eingetragene Verein Erinnerungsort Topf & Söhne hervorgegangen. Im Zuge der Vereinsgründung entstand auch eine neue Internetpräsenz (www.topfundsoehne.de). Dort finden sich auch die aktuellen Kontaktadressen. Die alte Homepage wird seitdem nicht mehr aktualisiert, bleibt aber zur Dokumentation der Förderkreisaktivitäten in den Jahren von 1999 bis 2009 weiterhin bestehen.

Projekte

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008

2007

 

Künstlerisch-historische Lesung zu Topf und Söhne in der Schotte

2. Februar 2007: "Technik ohne Moral". Künstlerisch-historische Lesung eines fiktiven Gesprächs zur Ausstellung Techniker der "Endlösung" Topf & Söhne - Die Ofenbauer von Auschwitz erarbeitet und aufgeführt von der Projektgruppe "Geschichte" des Goethegymnasiums Weimar Aufführung im Theater "Die Schotte" Erfurt. Im Anschluss Diskussion: "Wie weiter mit dem Geschichtsort Topf & Söhne?"

Diskussion zu Geschichtsorten in Erfurt im Café Nerly

23. April 2007: "Gedenken, Erinnern, Ergründen - Erfurt und seine Geschichte". Diskussion mit Karl-Heinz Kindervater (Kulturbeigeordneter der Stadt Erfurt) zum Thema: "Öffentliche Geschichtsorte in Erfurt - Wie weiter mit Peterskirche, Andreasstraße und Topf & Söhne?" im Café Nerly, Moderation PD Dr. habil. Alexander Thumfahrt, Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen Erfurt

Podiumsdiskussion zu Topf und Söhne im Rathausfestsaal

27. April 2007: "Wie kann aus Topf & Söhne ein öffentlicher Erinnerungsort werden, der seiner historischen und pädagogischen Bedeutung gerecht wird?" Podiumsdiskussion im Rathaus mit Katrin Göring-Eckardt, MdB (Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages), Prof. Dr. Volkhardt Knigge, (Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora), Prof. Dr. Peter Kulka (Architekt, Maßstäbe setzende Projekte wie den Umbau des EL-DE-Hauses - ehemals Gestapo-Zentrale von Köln - zum NS-Dokumentationszentrum), Rathausfestsaal der Stadt Erfurt
Erinnerung gestalten - Zusammenhänge aufzeigen - Geschichte vielfach lesbar machen
Nach den Debatten über das "Ob" gilt es nun auch die Frage nach dem "Wie" und "in welcher Gestaltungsphilosophie" in das Zentrum der Diskussion um Topf& Söhne zu rücken. Orte - auch authentische Geschichtsorte - können durch gestaltende Eingriffe erschlossen und vielfältig lesbar oder auch abgeschlossen und zum Verstummen gebracht werden. Auch die komplexen Fragen nach den Angeboten und Aktivitäten an einem Geschichtsort, die ihn erst zum Ort des Erinnerns, des sich Konfrontieren, des Lernens, des Überraschens und des immer wieder neu im Denken Ansetzens werden lassen, sind eng mit Fragen der Gestaltung des Ortes verbunden. Die Zukunft des Erinnerungsortes wird auch von seiner Gestaltung abhängen. Ein Nachdenken über diese Fragen ist daher an der Zeit.
Veranstalter: Förderkreis Erinnerungsort Topf & Söhne und Arbeitsstelle Historische Anthropologie des Max Planck-Instituts für Geschichte an der Universität Erfurt

Musica rara: Komponisten im Holocaust


25. November 2007: Musica rara: Sonderkonzert Komponisten im Holocaust, Rathausfestsaal, Am Fischmarkt 1, Erfurt
Programm
Pavel Haas (1899-1944): Streichquartett Nr. III Opus 15
Gideon Klein (1919-1945): Streichtrio
Hans Krása (1899-1944): Drei Lieder für Bariton, Klarinette, Viola und Violoncello nach Gedichten von Arthur Rimbaud in der tschechischen Übertragung von Vitezlav Nezval
Violeta Dinescu (*1953): "Die Todesfuge" für Streichquartett (nach einem Bild von HA WE BE)
Ausführende
Mate Solyom-Nagy (Erfurt) - Bariton
Holger Arndt (Erfurt) - Klarinette
MAJORE Quartett (Erfurt)
Gundula Mantu (Erfurt) - 1. Violine
Beate Keilhack - 2. Violine
Thomas Leipold (Erfurt) - Viola
Eugen Mantu (Erfurt) - Violoncello
Frieder Gauer (Erfurt) - Moderation
Veranstalter: Musica rara e.V., Friedrich-Ebert-Stiftung, Förderkreis Erinnerungsort Topf & Söhne

"Leiden beredt werden zu lassen, ist Bedingung aller Wahrheit." (Theodor W. Adorno)

21. Januar 2007: Gespräch in der Begegnungsstätte Kleine Synagoge im Rahmen der Ausstellung "Zug der Erinnerung"
Ein Gespräch über Erinnerung und Verantwortung im Blick auf den Zug der Erinnerung - mit Matthias Altmann (TRANSNET Thüringen), Kriminaldirektor Dr. Andreas Schneide4r (Verwaltungsfachhochschule Thüringen, Fachbereich Polizei) und Rüdiger Bender (Universität Erfurt)
Veranstalter: Förderkreis Erinnerungsort Topf & Söhne